Block 4

16. – 26. Juli 2020 // ONLINE M.A.D.E.-Block

vom 16. – 20. Juli 2020 // mit Paolo Fossa
Paolo Fossa (Tänzer und Choreograf) arbeitet seit den letzten 10 Jahren in ganz Europa und wendet seine Kenntnisse über den Körper in Bewegung auf den Zeitgenössischen Tanz und die Improvisation an. Er unterrichtet in vielen Schulen, Kompanien, Theatern und Festivals, u.a.: Theater am Gärtnerplatz München, Stadttheater Bielefeld, Stadttheater Gießen, Staatstheater Darmstadt, Braunschweig, Kassel und Bremen, am Tanzhaus NRW in Düsseldorf, Produktionszentrum in Stuttgart, Ivanson International school for contemporary dance in München, DansArt Akademie in Bielefeld. In Zusammenarbeit mit diesen Institutionen realisiert er ebenfalls choreografische Stücke, die sich neben seine zahlreichen selbständigen Produktionen stellen.

Paolo Fossas Laufbahn beginnt am Teatro di Torino, wo er die Cecchetti und Balanchines Methode zusammen mit der Limons Technik lernt. Danach arbeitet er beim Teatro Nuovo di Torino und tanz dort das Repertoire von Ek, Forsythe und Kylian. 1999 zieht er nach Deutschland, und arbeitet an verschiedenen Theatern wie den Stadttheatern in Heidelberg, Bielefeld, Hagen und dem Staatstheater Bremen und Darmstadt und Kompanie wie DIN A 13 tanzcompany, Kaiser-Antonino, Curtis&Co., Dansk in Utrecht Sosta Palmizi in Italien und mit vielen Choreografen wie Fabien Prioville, Katrin Hall, Jochen Ulrich, Joe Parker Paul Estabrook, Nina Kurzeja und anderen.

Neben seiner akademischen Ausbildung studiert er Contact Improvisation, Butoh, Body Weather, Kinesioligie und die Feldenkrais Methode. Darüber hinaus übt er einige Kampfsportaten (Judo, Capoeira, Kalaripayattu und Shaolin Kung Fu), Yengar und Ashtanga Yoga, die er sowohl mit den Choreografien, als auch in den Unterrichten integriert.

vom 22. – 26. Juli 2020 // mit Angie Hiesl
Angie Hiesl (Tänzerin und Choreografin) aufgewachsen in Venezuela, Perú und Deutschland, lebt und arbeitet seit 1975 in Köln. Seit den 1980er Jahren tritt sie als Regisseurin, Choreografin, Performance- und Installations-Künstlerin in Erscheinung. In Deutschland war sie Pionierin für ausschließlich ortsspezifische Tanz- und Theaterprojekte. Im Rahmen verschiedener Lehrtätigkeiten vermittelt Angie Hiesl an internationalen Akademien und Hochschulen ihren künstlerischen Arbeitsansatz.

Unterrichtsprojekte an der Schnittstelle von Bildender und Darstellender Kunst stehen seit Anfang der 1980er Jahre im Mittelpunkt der (inter)nationalen Lehrtätigkeit von Angie Hiesl. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei der urbane öffentliche Raum als Forschungs- und Experimentierfeld für ortsspezifische Aktionen und Installationen. Weitere Themen sind: Körper und Raum – Tanz und Architektur – Alltag und Absurdität – ortsbezogene Arbeit an kunstfremden Orten. Die Vermittlung ihres künstlerischen Arbeitsansatzes geschieht u.a. im Rahmen von Seminaren und Lectures an Hochschulen, Akademien für Tanz, Theater und Bildende Kunst.

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