In ihrem neuen 2-Jahres Projekt
„MYspace SAFEspace NOspace“ (2024-2025) arbeitet die DIN A 13 tanzcompany mit dem Konzept des „safe space“ als geschütztem Raum für marginalisierte oder diskriminierte Gruppen. Dazu wurden drei Performer:innen mit körperlichen Behinderungen und vier Performer:innen aus der Ballroom-Community (LGBTQ+) in den künstlerischen Prozess einbezogen.
5 Tage lang hatten jeweils 3 Tänzer:innen aus der Gruppe der Menschen mit Behinderung und 4 Tänzer:innen aus der Ballroom Community die Aufgabe, mit den dort lebenden Bewohnern in einen performativen Dialog zu treten.
Nachdem wir bereits im Mai unseren ‚Safe Space‘ in Köln-Hahnwald sowie auf dem Wiener Platz in Köln-Mülheim positioniert hatten, waren wir im Juli auf dem LVR-Gelände in Köln-Deutz sowie in der Geschäftsstraße von Köln-Flittard präsent. Der Vorplatz des Kölner Schokomuseums war unsere vorletzte Station im August, bevor es zum Schluss erneut nach Köln-Mülheim ging.
CAST
Choreographie: Gerda König
Co-Choreografie: Marje Hirvonen
Performer: Danijel Sesar, Tamara Rettenmund, Steven Solbrig, Sophia Hankings-Evans, Kim Gorol, David Mendez, Kendall Malone
Bühnenbild: Lea Dietrich
Bühnenbild Umsetzung: Guido Bierik
Kostüm: Thomas Wien-Pegelow
Filmische Dokumentation: Gerhard Schick
Fotos: Martin Miseré
Homepage: Andrea Hoffmann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: neurohr & andrä
Social Media und Finanzmanagement: John Herman
Creative Producer & Production Management: Anastasia Olfert
MYspace SAFEspace NOspace
Im Mai zeigten wir im Rahmen des Festivals
tanz nrw 25 unsere performativen Interventionen MYspace SAFEspace NOspace in Münster und Wuppertal.
Performance:
Samstag, 10.05.2025, 11:00–14:30 Uhr
Münster, Innenstadt
Sonntag, 11.05.2025, 11:00–14:30 Uhr
Wuppertal, Utopiastadt
Interview mit Gerda König
auf Vimeo:vimeo.com/1072062916